Kanarische Inseln: Urlaub im Atlantik

Die vor der westafrikanischen Küste im Atlantik liegenden Kanarischen Inseln gehören aufgrund des besonderen Klimas zu den beliebtesten Reisezielen in Spanien. Die durchschnittlichen Temperaturen betragen das ganze Jahr über zwischen 20 und 28 Grad Celsius. Zu den Kanarischen Inseln zählen Teneriffa, Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote, La Gomera, La Palma und El Hierro. Dabei hat jede dieser Inseln ihre eigenen Reiz.

Teneriffa ist äußerst vielseitig und eine Touristenhochburg. Zahllose Bars, Restaurants, Diskotheken und Geschäfte sorgen für Abwechslung. Kilometerlange Sandstrände sind auf Fuerteventura zu finden und die Insel ist beliebt bei Sonnenanbeter und Strandliebhaber.

Kanarische Inseln: Teneriffa

Kanarische Inseln: Teneriffa

Gran Canaria ist beliebt bei den Wander- und Naturfreunden, die das beeindruckende Bergland der Insel auf unzähligen Wanderwegen erforschen können. Auf Lanzarote findet der Urlauber Überreste, die vulkanischen Ursprungs sind und diese Insel ist ideal für Aktivurlauber.

Ruhig und abgeschieden geht es auf La Gomera zu. Das Ziel ist geradezu ideal für Individualurlauber, die Abseits von Hektik und Touristenrummel die schönste Zeit im Jahr genießen wollen. Auch La Palma ist bekannt für die Ruhe und den hohen Erholungswert. El Hierro ist die urtümlichste aller Inseln und auch sie ist vom Massentourismus verschont geblieben und eher ein beliebtes Ziel für Wander- und Naturfreunde.

Kanarische Inseln: Teneriffa bei Nacht

Kanarische Inseln: Teneriffa bei Nacht

Für welche der genannten Inseln sich der Urlauber letztendlich entscheidet, hängt ganz davon ab, wie er seinen Urlaub verbringen möchte. Die Kanarische Inseln haben so viel zu bieten, dass für jeden Geschmack die passende Insel dabei ist.

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